Torsten Engelbrecht / Claus Köhnlein

Virus-Wahn

Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio
Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht
inkl. Beitrag von Robert F. Kennedy Jr. über Impfen, Quecksilber und Autismus
Vorworte von Prof. Dr. med. Etienne de Harven und Dr. med. Joachim Mutter
emu-Verlag, Lahnstein
ISBN 3891891474, 18,90 € (D)
Dez. 2009, 5. erw. Auflage, 384 S.
zahlr. Abb. und Index


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Kurzbeschreibung des Inhalts
Es gibt viele Bücher über Krebs. Doch dieses ist das erste, das sich an Patienten und interessierte Laien ebenso wie an behandelnde Ärzte und Forscher wendet und dabei die Fakten zu Krebs auf Basis von mehr als 1.000 wissenschaftlichen Quellenangaben so erläutert, dass sie nachvollziehbar und verständlich bleiben.
Die vier Autoren, der Medizinjournalist Torsten Engelbrecht und die Ärzte Claus Köhnlein, Inez Maria Pandit und Juliane Sacher, beschäftigen sich seit vielen Jahren in Theorie und Praxis mit der Onkologie und der Krebsvorsorge. Auf dieser Basis beschreiben sie, warum die etablierte Wissenschaft seit nunmehr 100 Jahren bei ihrer Suche nach einem Wundermittel - einer "Magic Bullet" - gegen Krebs an den Realitäten vorbeiforscht.
Das Buch evaluiert dezidiert die Standardtherapien bei Krebs (Früherkennung, Chemotherapie, Bestrahlung, Operationen) und legt dar, warum die dahinter stehenden Lehrsätze faktisch nicht haltbar sind. Es entzaubert die Mythen und Märchen, die zum Thema Krebs durch die Medien geistern. Dazu zählen der derzeitige "Prophylaxe"-Trend, der die Entfernung gesunder Brüste und anderer Organe propagiert, oder auch die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs, Genuntersuchungen bei Embryos sowie der Hype um epigenetische Medikamente und um so genannte Krebsstammzellen.
Das Werk macht damit in einmaliger Form deutlich, dass es einer grundlegend neuen Herangehensweise bedarf, um den "Krieg gegen Krebs" gewinnen zu können. Dass diese neue Herangehensweise nur eine ganzheitlich-biologische sein kann, legen die Autoren ebenfalls begründet dar. Sie beschreiben, welchen Nutzen "alternative" Therapieansätze haben und was jeder effektiv gegen diese Krankheit tun kann (inklusive Vorschlägen zur Ernährung und immunstärkenden Maßnahmen).

Über die Autoren des Buches „Die Zukunft der Krebsmedizin“:
Torsten Engelbrecht >> siehe "Biographie" in der Navigationsleiste (links oben).
Dr. med. Claus Köhnlein ist Internist mit eigener Praxis in Kiel, der 1983 am sportmedizinischen Institut der Universität Kiel promovierte. Neben der Endokrinologie (Lehre von den Hormonen) beschäftigte er sich in den zehn Jahren seiner fachärztlichen Ausbildung in der hämatologisch-onkologischen Abteilung der Universität Kiel vorwiegend mit der Behandlung von immunologischen Krankheiten wie der Autoimmunerkrankung Lupus erythematodes und Krebs. In dieser Zeit sammelte er viel Erfahrung im Umgang mit Chemotherapie und bekam eine kritischere Einstellung bezüglich der zunehmenden chemotherapeutischen Behandlung auch solider Tumoren. Anfang der 90er Jahre befasste er sich mit der aufkommenden AIDS-Problematik und wurde ein vehementer Kritiker der 1987 eingeführten AZT-Therapie. Seit 1993 ist er in eigener Praxis niedergelassen und berät neben seiner allgemein internistischen Tätigkeit speziell AIDS- und Krebspatienten.
Inez Maria Pandit, M.D., wurde als Ärztin für Allgemeinmedizin (Family, Community and Preventive Medicine) in den Vereinigten Staaten ausgebildet. Vor Beginn ihrer Tätigkeit an der University of Illinois in Chicago hat sie zusätzlich ein Jahr als Assistenzärztin in der Pathologie und Tumordiagnostik gearbeitet. Zu ihrem klinischen Alltag als Allgemeinmedizinerin an Universitätskliniken in Chicago und Philadelphia gehörten Untersuchungen und Beratungen zur Krebsvorsorge bzw. Früherkennung (z.B. Screening für Gebärmutterhalskrebs, Brust-, Darm-, Prostata- und Hautkrebserkrankungen) sowie die stationäre Betreuung von Krebspatienten aus ihrer Praxis in Zusammenarbeit mit Onkologen. 2005 ist sie nach Deutschland zurückgekehrt und wohnt seither in Düsseldorf. Von dort aus übt sie eine klinische Tätigkeit im britischen National Health Service aus und arbeitet als freie Mitarbeiterin im Bereich der anthroposophischen Medizin (Forschung, Ausbildung, humanitäre Projekte).
Juliane Sacher, Fachärztin für Allgemeinmedizin aus Frankfurt, ist seit Anfang der 80er Jahre mit Schwerpunkt Krebs und AIDS in eigener Praxis niedergelassen. Nach Staatsexamen 1972 und Klinikzeit befasste sie sich ab 1976 mit Umwelt- und Ernährungsbedingten Krankheiten und deren nicht-toxischen Behandlungsmöglichkeiten. Sie ist Gründungsmitglied der Interdisziplinärne Gesellschaft für Umweltmedizin (IGUMED). Schon Ende der 70er Jahre ließ sie bei Krebspatienten T4-Helfer- und T8-Suppressorzellen untersuchen, die erst in den 80er Jahren durch AIDS Berühmtheit erlangten. Es sollte sich herausstellen, dass dieser Teil des Immunsystems und Erkenntnisse aus der Zell- und Evolutionsbiologie entscheidende Bedeutung für die Behandlung von Krebs und AIDS haben. Frau Sacher hat ihr Behandlungskonzept kontinuierlich den Erkenntnissen angepasst und an Hunderten von Betroffenen Erfahrung und Erfolge gesammelt. Sie hat Vorträge im In- und Ausland gehalten und ihr Wissen kompakt auf der DVD „Keine Panik bei Tumorerkrankungen“ zusammengefasst.

 

Englische Ausgabe:

Torsten Engelbrecht / Claus Köhnlein

Virus Mania

Avian Flu (H5N1), Cervical Cancer (HPV), SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio
How the Medical Industry Continually Invents Epidemics, Making Billion-Dollar Profits at Our Expense
inkl. Beitrag von Robert F. Kennedy Jr. über Impfen, Quecksilber und Autismus
Vorworte von Prof. Dr. med. Etienne de Harven und Dr. med. Joachim Mutter
Trafford Publishing 2007, 320 Seiten
Katalog #06-3226
ISBN 1425114679
24,00 US$; 27,60 C$; 18,71 €; 12,40 £

Mehr Infos zu Virus Mania


"Das Buch 'Virus-Wahn' kann als das erste Werk bezeichnet werden, in dem die Fehler, die Betrügereien und generellen Fehlinformationen, die von offiziellen Stellen über fragwürdige oder nicht durch Viren bedingte Infektionen verbreitet werden, vollständig aufgedeckt werden."
Gordon Stewart, Medizinprofessor, Experte für Infektionskrankheiten und ehemaliger Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
"Das Buch ist meisterhaft, mutig und stolz geschrieben, bis hin zur Einschätzung des Establishments, der Eliten, der Macht und der staatlichen Förderung. Nach meiner Einschätzung ist es das Ergebnis vieler Arbeitsjahre, von Sachkundigkeit und von Sorgfalt. Da ich selbst Standardwerke herausgebe, weiß ich die notwendige jahrzehntelange Arbeit zu schätzen."
Wolfgang Weuffen, Medizinprofessor und Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie

Inhalt
Folgt man der breiten Öffentlichkeit, so wird die Welt wiederholt von neuen schrecklichen Virus-Seuchen heimgesucht. Zuletzt beherrschte das so genannte Schweinegrippe-Virus die Schlagzeilen. Doch auch mit Horrorszenarien über das so genannte Vogelgrippe-Virus H5N1, SARS, Hepatitis C, AIDS, Ebola, BSE oder Polio wird die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Doch wird dabei sehr Grundsätzliches übersehen, dass nämlich die Existenz und pathogene (krankmachende) oder tödliche Wirkung dieser so genannten Erreger nie wirklich nachgewiesen wurden.
Dass das herrschende Medizin-Establishment und die ihm folgenden Medien dennoch felsenfest behaupten, die Beweise seien erbracht, liegt allein daran, dass man sich in der "modernen" Medizin vor einigen Jahrzehnten vom direkten Virusnachweis verabschiedet hat und stattdessen mit indirekten "Nachweis"verfahren (u.a. Antikörper- und PCR-Tests) begnügt. Doch die "modernen" Methoden zum Virusnachweis wie PCR "sagen nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welches Tier dieses Virus trägt oder wie es Leute krank macht", wie mehr als ein Dutzend kritische Top-Virologen im Fachblatt Science anmerkten. "Es ist so, als wolle man durch einen Blick auf die Fingerabdrücke einer Person feststellen, ob sie Mundgeruch hat." Während andere Kritiker den indirekten Methoden "so viel Aussagekraft wie ein Münzwurf" - also keine Aussagekraft - beimessen.
Wie die Autoren von "Virus-Wahn", der Journalist Torsten Engelbrecht* und der Internist Claus Köhnlein*, zudem darlegen, kann man, wie Studien zeigen, sehr wohl auch mit der These arbeiten, dass es sich bei den Partikeln, die von den orthodoxen Forschern als von außen attackierende Viren bezeichnet werden, in Wahrheit um Teilchen handelt, die von den Zellen selber produziert werden (zum Beispiel als Folge von Stresseinflüssen wie Drogenkonsum). Diese Teilchen werden dann etwa von den PCR-Tests aufgelesen und von den Medizinern, denen seit mittlerweile mehr als 100 Jahren "eingeimpft" wird, Mikroben seien die großen primären Krankheitsbringer (und nur die moderne Medizin sei in der Lage, sie zu besiegen oder in Schach zu halten), unbewiesenermaßen als "böse Viren" interpretiert. Das zentrale Anliegen dieses Buchs ist daher, die Ursachen-Diskussion wieder dorthin zu lenken, wo sie als wissenschaftliche Debatte hingehört: auf den Pfad der vorurteilsfreien Analyse der Faktenlage.
Dabei geht es, wie die Autoren noch einmal betonen, nicht etwa darum zu zeigen, dass es Krankheiten wie Grippe, SARS, AIDS, Hepatitis C oder Kinderlähmung (Polio) nicht gibt. Kein seriöser Kritiker der herrschenden Virus-Theorien bezweifelt, dass Menschen oder Tiere (wie bei der Vogelrippe) krank sind oder werden können (wobei viele gar nicht wirklich krank sind, sondern mittels moderner Laborverfahren wie Antikörper- oder PCR-Tests lediglich als krank definiert und dann zum Beispiel mit giftigen Medikamenten krank gemacht oder - wie im Falle vieler Hühner, Gänse oder Enten - abgeschlachtet werden). Die Frage, um die es sich dreht, ist vielmehr: Was verursacht diese Krankheiten, die Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS, AIDS oder Hepatitis C genannt werden, wirklich? Welche Beweise gibt es dafür, dass es (primär) ein Virus ist? Oder ist es gar kein Virus, sondern etwas ganz anderes (chemische Gifte, schlechte Ernährung, etc.)? Dabei können sehr wohl auch mehrere Ursachen in Frage kommen - ein Gedanke, der jedoch völlig außer Acht gelassen wird, weil die Forschung (genau wie die Medien) dem Tunnelblick auf Mikroben verhaftet ist - und das, obwohl es eigentlich die Pflicht eines jeden Wissenschaftlers (und Journalisten) ist, alle in Frage kommenden Ursachen zu analysieren.
Die Autoren Engelbrecht und Köhnlein zeigen in dem Buch "Virus-Wahn" auf, dass für die Hypothesen der Eliten aus Wissenschaft, Politik und Medien keine Beweise vorliegen. Zugleich werden alternative Erklärmodelle beziehungsweise in Frage kommende Ursachen beschrieben, die etwa auf Drogen, Medikamente, Pestizide, Schwermetalle, Mangelernährung, Luftverschmutzung oder auch Stress abheben. All dies kann das Immunsystem schwer schädigen oder gar völlig zerstören - und ist genau dort anzutreffen, wo sich auch die Opfer befinden, denen man vorschnell den Vogelgrippe-, SARS- oder Hepatitis-C-Stempel aufdrückt, um glauben zu machen, man wisse, dass es sich hier um Virus-Erkrankungen handelt. Um ihre Thesen zu untermauern, führen die Autoren knapp 1100 einschlägige Literaturangaben an.
Die Thematik ist von zentraler Bedeutung. Denn die aktuelle Vorgehensweise hilft letztlich nur, die gigantischen Forschungsetats und Gewinne der Pharma- und anderer Konzerne genau wie die von Top-Wissenschaftlern oder, wie im Falle von Tamiflu, von Politikern wie Donald Rumsfeld abzusichern - ohne dass die Medikamente das Leben der Patienten erwiesenermaßen verlängert hätten oder gar ein Heilmittel in Sicht ist. Das mit schweren Nebenwirkungen behaftete Grippemittel Tamiflu zum Beispiel wurde für den Hersteller, den Pharmakonzern Roche, dank geschickter Öffentlichkeitsarbeit, Lobeshymnen seitens der Weltgesundheitsorganisation WHO, medialer Vogelgrippe-Panikmache und staatlicher Hamsterkäufe in kurzer Zeit vom Ladenhüter zum Goldesel (Umsatz 2005: 1 Mrd. €).
Während also die Pharmakonzerne und Top-Forscher prächtig verdienen und die Medien mit sensationsheischenden Schlagzeilen ihre Einschaltquoten und Auflagen in die Höhe treiben (auf die Berichterstattung von The New York Times und Der Spiegel wird in dem Buch näher eingegangen), müssen die Bürger eine Riesen-Zeche zahlen, ohne dass sie dafür das bekommen, was notwendig ist: Aufklärung über die wahren Ursachen und wahren Notwendigkeiten. "Was müssen wir Ärzte tun? Der erste Schritt ist, sich von Illusionen zu lösen und zu realisieren, dass der primäre Zweck der modernen durchkommerzialisierten Medizin-Wissenschaft nicht ist, die Gesundheit der Patienten zu maximieren, sondern den Profit", so John Abramson von der Harvard Medical School.

*Über die Autoren: Claus Köhnlein ist Facharzt für innere Krankheiten und seit elf Jahren in Kiel in eigener Praxis tätig. Torsten Engelbrecht arbeitet als freier Journalist in Hamburg und hat Beiträge für Medical Hypotheses, Süddeutsche Zeitung, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, Message, Journalist, Freitag, The Ecologist uvm. verfasst. Zuvor war er Redakteur bei der Financial Times Deutschland.