Torsten Engelbrecht / Dr. med. Claus Köhnlein

Virus-Wahn

Corona/COVID-19, Masern,
Schweinegrippe, Vogelgrippe,
SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio
Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und
auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht
Inkl. Beiträge über:
☆ “Spanische Grippe”: keine Virus-Seuche!
☆ Robert F. Kennedy Jr. über Impfen, Quecksilber und Autismus
Vorworte von Prof. Dr. med. Etienne de Harven und Dr. med. Joachim Mutter
emu-Verlag, Lahnstein
19,90 € (D)
ISBN-13: 978-3891891476
April 2020, 9. erw. Auflage, 454 S.
zahlr. Abb. und Index

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“Das Buch ‘Virus-Wahn’ kann als das erste Werk bezeichnet werden, in dem die Fehler, die Betrügereien und generellen Fehlinformationen, die von offiziellen Stellen über fragwürdige oder nicht durch Viren bedingte Infektionen verbreitet werden, vollständig aufgedeckt werden.”
Gordon Stewart, Medizinprofessor, Experte für Infektionskrankheiten und ehemaliger Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
“Das Buch ist meisterhaft, mutig und stolz geschrieben, bis hin zur Einschätzung des Establishments, der Eliten, der Macht und der staatlichen Förderung. Nach meiner Einschätzung ist es das Ergebnis vieler Arbeitsjahre, von Sachkundigkeit und von Sorgfalt. Da ich selbst Standardwerke herausgebe, weiß ich die notwendige jahrzehntelange Arbeit zu schätzen.”
Wolfgang Weuffen, Medizinprofessor und Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie

Inhalt

Folgt man der breiten Öffentlichkeit, so wird die Welt wiederholt von neuen schrecklichen Virus-Seuchen heimgesucht. Als neueste Horrorvariante beherrscht das so genannte Coronavirus SARS-CoV-2 die Schlagzeilen. Und auch mit Schreckensmeldungen über Masern, die Schweinegrippe, SARS, BSE, AIDS oder Polio wird die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Doch wird dabei sehr Grundsätzliches übersehen, nämlich dass die Existenz und krankmachende oder gar tödliche Wirkung dieser angeblichen Erreger nie wirklich nachgewiesen wurden. Dass das Medizin-Establishment und die ihm folgenden Medien dennoch behaupten, die Beweise seien erbracht, liegt allein daran, dass man sich in der modernen Medizin vor geraumer Zeit vom direkten Virusnachweis verabschiedet hat und stattdessen mit indirekten „Nachweis“verfahren (unter anderem Antikörper- und PCR-Tests) begnügt.

Doch die „modernen“ Methoden zum Virusnachweis wie PCR „sagen nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welches Tier dieses Virus trägt oder wie es Leute krank macht“, wie mehr als ein Dutzend kritische Top-Virologen im Fachblatt Science anmerkten. „Es ist so, als wolle man durch einen Blick auf die Fingerabdrücke einer Person feststellen, ob sie Mundgeruch hat.“ Während andere Kritiker den indirekten Methoden „so viel Aussagekraft wie ein Münzwurf“ – also keine Aussagekraft – beimessen.

Wie die Autoren von „Virus-Wahn“, der Journalist Torsten Engelbrecht und der Kieler Internist Dr. med. Claus Köhnlein, zudem darlegen, kann man, wie Studien zeigen, auch mit der These arbeiten, dass es sich bei den Partikeln, die von den orthodoxen Forschern als von außen attackierende Viren bezeichnet werden, in Wahrheit um Teilchen handelt, die von den Zellen selber produziert werden (zum Beispiel als Folge von Stresseinflüssen wie Drogenkonsum). Diese Teilchen werden dann etwa von den PCR-Tests aufgelesen und von den Medizinern, denen seit mittlerweile mehr als 100 Jahren „eingeimpft“ wird, Mikroben seien die großen primären Krankheitsbringer (und nur die moderne Medizin sei in der Lage, sie zu besiegen oder in Schach zu halten), ohne fundierten Nachweis als „böse Viren“ interpretiert. Das zentrale Anliegen dieses Buchs ist daher, die Ursachendiskussion wieder dorthin zu lenken, wo hingehört: auf den Pfad der vorurteilsfreien wissenschaftlichen Analyse der Faktenlage.

Dabei geht es, wie die Autoren betonen, nicht etwa darum zu zeigen, dass es Krankheiten, die hinter Begriffen wie COVID-19, SARS, AIDS oder Hepatitis C stecken können, nicht gibt. Denn kein seriöser Kritiker der herrschenden Virus-Theorien bezweifelt, dass Menschen oder Tiere (wie bei der Vogelgrippe) krank sind oder werden können – wobei viele gar nicht wirklich krank sind, sondern mittels moderner Laborverfahren wie Antikörper- oder PCR-Tests lediglich als krank definiert und dann zum Beispiel mit giftigen Medikamenten krank gemacht oder – wie im Falle vieler Hühner, Gänse oder Enten – abgeschlachtet werden. Die Frage, um die es sich dreht, ist vielmehr: Was verursacht diese Krankheiten, die mit Begriffen wie COVID-19, SARS, AIDS oder Hepatitis C genannt werden, wirklich? Welche Beweise gibt es dafür, dass es (primär) ein Virus ist? Oder ist es gar kein Virus, sondern etwas ganz anderes wie chemische Gifte, schlechte Ernährung etc.?

Dabei können sehr wohl auch mehrere Ursachen in Frage kommen – ein Gedanke, der jedoch völlig außer Acht gelassen wird, weil die Forschung (genau wie die Medien) dem Tunnelblick auf Mikroben als alleinige Ursache verhaftet ist. Und das, obwohl es eigentlich die Pflicht eines jeden Wissenschaftlers (und Journalisten) ist, alle in Frage kommenden Ursachen zu analysieren. Dazu zählen etwa Drogen, Medikamente, Pestizide, Schwermetalle, Mangelernährung, Luftverschmutzung oder auch Stress. All dies kann das Immunsystem schwer schädigen oder gar völlig zerstören – und ist genau dort anzutreffen, wo sich auch die Opfer befinden, denen man vorschnell den COVID-19, Masern-, SARS- oder AIDS-Stempel aufdrückt, um glauben zu machen, man wisse, dass es sich hier um Virus-Erkrankungen handelt.

Um ihre Thesen zu untermauern, zitieren die Autoren auch zahlreiche herausragende Persönlichkeiten, darunter die Nobelpreisträger Kary Mullis und Barbara McClintock sowie den Pionier der Mikrobiologie René Dubos, und führen weit mehr als 1000 einschlägige Literaturangaben an. Die Thematik ist von zentraler Bedeutung. Denn während die Pharmakonzerne und Top-Forscher prächtig verdienen und die Medien mit sensationsheischenden Schlagzeilen ihre Einschaltquoten und Auflagen in die Höhe treiben (auf die Berichterstattung der New York Times und vom Spiegel wird in dem Buch näher eingegangen), müssen die Bürger eine Riesen-Zeche zahlen und, wie besonders bei COVID-19, auch extreme Einschränkungen ihrer Freiheitsrechte hinnehmen.

Aufklärung über die wahren Ursachen und wahren Notwendigkeiten bleibt dabei auf der Strecke. „Was müssen wir tun? Der erste Schritt ist, sich von Illusionen zu lösen und zu realisieren, dass der primäre Zweck der modernen durchkommerzialisierten Medizinwissenschaft nicht ist, die Gesundheit der Patienten zu maximieren, sondern den Profit“, so John Abramson von der Harvard Medical School.


*Über die Autoren:

Torsten Engelbrecht arbeitet als Journalist in Hamburg. Für seinen Artikel „Die Amalgam-Kontroverse“ erhielt er 2009 den Alternativen Medienpreis. Seine Ausbildung machte er bei der Medienfachzeitschrift Message. Fester Redakteur war er unter anderem bei der Financial Times Deutschland. Als freier Journalist hat er Artikel verfasst für Publikationen wie Medical Hypotheses, SZ, NZZ, FAS, WamS, Rubikon, Freitag, Taz, Telepolis, Geo Saison und The Ecologist.2006 erschien sein Buch “Virus-Wahn”, 2009 sein Buch “Die Zukunft der Krebsmedizin”.

Dr. med. Claus Köhnlein ist Facharzt für innere Krankheiten und seit elf Jahren in Kiel in eigener Praxis tätig. Seine Facharztausbildung erfolgte in der onkologischen Abteilung der Univesität Kiel. Seit 1993 ist er in Kiel in eigener Praxis tätig und behandelt unter anderem Hepatitis-C- und AIDS-Patienten, die der antiviralen Therapie kritisch gegenüberstehen.