Jetzt erhältlich:
10. stark erweiterte Auflage mit 94 Seiten zum COVID-19-Wahn!
Als Printbuch und eBook!

 

Torsten Engelbrecht / Dr. med. Claus Köhnlein /
Dr. med. Samantha Bailey / Dr. Stefano Scoglio

Virus-Wahn

Corona/COVID-19, Masern,
Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS, BSE,
Hepatitis C, AIDS, Polio, Spanische Grippe
Wie die Medizinindustrie ständig Seuchen erfindet und
auf Kosten der Allgemeinheit Milliardenprofite macht
Inkl. Beitrag von
☆ Robert F. Kennedy Jr. über Impfbetrug und Impfschäden
Vorworte von
☆ Prof. Dr. med. Etienne de Harven, Pionier der Virusforschung (siehe hier)
☆ Dr. med. Joachim Mutter, Pionier der Präventivmedizin
Printausgabe: 22,95 € (D), eBook: 11,99 €
ISBN (Printausgabe): 9783753403069
ISBN (eBook): 9783753448565
Februar 2021, 10. erw. Auflage (mit 94 Seiten zu Corona), 520 Seiten
Mit 74 Abbildungen (Fotos, Screenshots, Grafiken, Cartoons) und 3 Tabellen
Publisher: Books on Demand

Weitere Links:

“Das Buch ‘Virus-Wahn’ kann als das erste Werk bezeichnet werden, in dem die Fehler, die Betrügereien und generellen Fehlinformationen, die von offiziellen Stellen über fragwürdige oder nicht durch Viren bedingte Infektionen verbreitet werden, vollständig aufgedeckt werden.”
Gordon Stewart, Medizinprofessor, Experte für Infektionskrankheiten und ehemaliger Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
“Das Buch ist meisterhaft, mutig und stolz geschrieben, bis hin zur Einschätzung des Establishments, der Eliten, der Macht und der staatlichen Förderung. Nach meiner Einschätzung ist es das Ergebnis vieler Arbeitsjahre, von Sachkundigkeit und von Sorgfalt. Da ich selbst Standardwerke herausgebe, weiß ich die notwendige jahrzehntelange Arbeit zu schätzen.”
Wolfgang Weuffen, Medizinprofessor und Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie

Inhalt

Folgt man der breiten Öffentlichkeit, so wird die Welt wiederholt von neuen schrecklichen Virus-Seuchen heimgesucht. Als neueste Horrorvariante beherrscht das so genannte Coronavirus SARS-CoV-2 die Schlagzeilen. Und auch mit Schreckensmeldungen über Masern, die Schweinegrippe, SARS, BSE, AIDS oder Polio wird die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Doch wird dabei sehr Grundsätzliches übersehen, nämlich dass die Existenz und krankmachende oder gar tödliche Wirkung dieser angeblichen Erreger nie wirklich nachgewiesen wurden. Dass das Medizin-Establishment und die ihm folgenden Medien dennoch behaupten, die Beweise seien erbracht, liegt allein daran, dass man sich in der modernen Medizin vor geraumer Zeit vom direkten Virusnachweis verabschiedet hat und stattdessen mit indirekten „Nachweis“verfahren (u.a. Antikörper- und PCR-Tests) begnügt.

Doch die „modernen“ Labormethoden wie die PCR „sagen nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welches Tier dieses Virus trägt oder wie es Leute krank macht“, wie mehr als ein Dutzend kritische Top-Virologen im Fachblatt Science anmerkten. „Es ist so, als wolle man durch einen Blick auf die Fingerabdrücke einer Person feststellen, ob sie Mundgeruch hat.“ Während andere Kritiker den indirekten Methoden „so viel Aussagekraft wie ein Münzwurf“ – also keine Aussagekraft – beimessen.

Wie die Autoren von „Virus-Wahn“, der Journalist Torsten Engelbrecht, der Kieler Internist Dr. med. Claus Köhnlein, die neuseeländische Forschungsärztin Dr. med. Samantha Bailey und der Experte für Mikrobiologie Dr. Stefano Scoglio (Infos über die Autoren siehe unten) zudem darlegen, kann man nachweislich auch mit der These arbeiten, dass es sich bei den Partikeln, die von den orthodoxen Forschern als von außen attackierende Viren bezeichnet werden, in Wahrheit um Teilchen handelt, die von den Zellen selber produziert werden (zum Beispiel als Folge von Stresseinflüssen wie Drogenkonsum). Diese Teilchen werden dann etwa von den PCR-Tests aufgelesen und von den Medizinern, denen seit mittlerweile mehr als 100 Jahren „eingeimpft“ wird, Mikroben seien die großen primären Krankheitsbringer (und nur die moderne Medizin sei in der Lage, sie zu besiegen oder in Schach zu halten), ohne fundierten Nachweis als „böse Viren“ interpretiert.

Das zentrale Anliegen dieses Buchs ist daher, die Ursachendiskussion wieder dorthin zu lenken, wo hingehört: auf den Pfad der vorurteilsfreien wissenschaftlichen Analyse der Faktenlage.

Dabei geht es, wie die Autoren betonen, nicht etwa darum zu zeigen, dass es Krankheiten, die hinter Begriffen wie COVID-19, SARS, AIDS oder Hepatitis C stecken können, nicht gibt. Denn kein seriöser Kritiker der herrschenden Virus-Theorien bezweifelt, dass Menschen oder Tiere (wie bei der Vogelgrippe) krank sind oder werden können – wobei viele gar nicht wirklich krank sind, sondern mittels moderner Laborverfahren wie Antikörper- oder PCR-Tests lediglich als krank definiert und dann zum Beispiel mit giftigen Medikamenten krank gemacht oder – wie im Falle vieler Hühner, Gänse oder Enten – abgeschlachtet werden. Die Frage, um die es sich dreht, ist vielmehr: Was verursacht diese Krankheiten, die mit Begriffen wie COVID-19, SARS, AIDS oder Hepatitis C genannt werden, wirklich? Welche Beweise gibt es dafür, dass es (primär) ein Virus ist? Oder ist es gar kein Virus, sondern etwas ganz anderes wie chemische Gifte, schlechte Ernährung etc.?

Dabei können sehr wohl auch mehrere Ursachen in Frage kommen – ein Gedanke, der jedoch völlig außer Acht gelassen wird, weil die Forschung (genau wie Politik und Medien) bei der Ursachenbetrachtung allein dem Tunnelblick auf Mikroben verhaftet ist. Und das, obwohl es eigentlich die Pflicht eines jeden Wissenschaftlers (und Journalisten) ist, alle in Frage kommenden Ursachen zu analysieren. Dazu zählen etwa Drogen, Medikamente, Pestizide, Schwermetalle, Mangelernährung, Luftverschmutzung oder auch Stress. All dies kann das Immunsystem schwer schädigen oder gar völlig zerstören – und ist genau dort anzutreffen, wo sich auch die Opfer befinden, denen man vorschnell den COVID-19, Masern-, SARS- oder AIDS-Stempel aufdrückt, um glauben zu machen, man wisse, dass es sich hier um Virus-Erkrankungen handelt.

Um ihre Thesen zu untermauern, zitieren die Autoren auch zahlreiche herausragende Persönlichkeiten, darunter Nobelpreisträger wie Kary Mullis, Barbara McClintock, Walter Gilbert und Sir Frank MacFarlane Burnet sowie den Pionier der Mikrobiologie René Dubos, und führen knapp 1.400 einschlägige Literaturangaben an. Die Thematik ist von zentraler Bedeutung. Denn während die Pharmakonzerne und Top-Forscher prächtig verdienen und die Medien mit sensationsheischenden Schlagzeilen ihre Einschaltquoten und Auflagen in die Höhe treiben (auf die Berichterstattung der New York Times und vom Spiegel wird in dem Buch näher eingegangen), müssen die Bürger eine Riesenzeche zahlen und, wie besonders bei COVID-19, auch extreme Einschränkungen ihrer Freiheitsrechte hinnehmen.

Aufklärung über die wahren Ursachen und wahren Notwendigkeiten bleibt dabei auf der Strecke. „Was müssen wir tun? Der erste Schritt ist, sich von Illusionen zu lösen und zu realisieren, dass der primäre Zweck der modernen durchkommerzialisierten Medizinwissenschaft nicht ist, die Gesundheit der Patienten zu maximieren, sondern den Profit“, so John Abramson von der Harvard Medical School.


Über die Autoren:

Torsten Engelbrecht arbeitet als investigativer Journalist in Hamburg. Für seinen Artikel „Die Amalgam-Kontroverse“ erhielt er 2009 den Alternativen Medienpreis. Ausgebildet wurde er Ende der 1990er bei der angesehenen Message (gegründet von dem renommierten Journalistikprofessor Michael Haller). Von 2000 bis 2003 war er fester Redakteur bei der Financial Times Deutschland. Als freier Journalist hat er Artikel verfasst für Publikationen wie OffGuardian, Medical Hypotheses, SZ, NZZ, FAS, WamS, Rubikon, Freitag, Taz, Telepolis, Geo Saison und The Ecologist. 2006 erschien sein Buch “Virus-Wahn”, 2009 sein Buch “Die Zukunft der Krebsmedizin” (mit Dr. med. Claus Köhnlein sowie den Ärztinnen Juliane Sacher und Inez Pandit als Co-Autoren).

Dr. med. Claus Köhnlein ist Facharzt für innere Krankheiten. Seine Facharztausbildung absolvierte er in der onkologischen Abteilung der Univesität in Kiel. Dort ist er seit 1993 in eigener Praxis tätig und behandelt auch Hepatitis-C- und AIDS-Patienten, die der antiviralen Therapie kritisch gegenüberstehen. Claus Köhnlein ist weltweit einer der Experten, wenn es um vermeintliche Virus-Seuchen geht, hat er doch hierüber über Jahrzehnte ein umfassendes Wissen angesammelt. Im April 2020 wurde er in dem OffGuardian-Artikel „8 MORE Experts Questioning the Coronavirus Panic“ porträtiert. Ein Interview von der Russia-Today-Redakteurin Margarita Bityutskikh mit Claus Köhnein zum Thema „fatale COVID-19-Medikamententherapie“, veröffentlicht auf Youtube Mitte September 2020, hat innerhalb kurzer Zeit knapp 1,4 Millionen Views erzielt.

Dr. med. Samantha Bailey ist Forschungsärztin in Neuseeland und betreibt den landesweit größten Youtube-Gesundheitskanal, in dem sie wichtige Gesundheitsthemen aufgreift und für ein breites Publikum fundiert und zugleich verständlich aufbereitet. Ihren medizinischen Abschluss machte sie an der Universität von Otago im Jahr 2005 mit einem Bachelor of Medicine und einem Bachelor of Chirurgie. Im Anschluss daran arbeitete sie über 12 Jahre lang als Allgemeinmedizinerin und in klinischen Studien mit einem besonderen Interesse an neuartigen Tests und Behandlungen. Bailey war auch Co-Moderatorin für die überregionale TV-Gesundheitsshow The Checkup, in der häufige Missverständnisse in Bezug auf verschiedene Krankheiten aufgeklärt werden.

Dr. Stefano Scoglio ist Experte für Mikrobiologie und koordiniert die wissenschaftliche und klinische Forschung über Klamath-Algenextrakte und Probiotika auf Mikroalgenbasis in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Forschungszentrum Italiens und verschiedenen Universitäten. Er ist Erfinder von sieben medizinischen Patenten und hat etliche Artikel in internationalen Fachzeitschriften publiziert. Für seine wichtigen wissenschaftlichen Veröffentlichungen wurde Scoglio 2018 für den Medizinnobelpreis nominiert. Aktuell (2021) steht er kurz davor, am Birkbeck College der Universität London, eines der führenden Einrichtungen seiner Art weltweit, ein Master of Science abzuschließen. 1993 erwarb er einen Doktortitel in Philosophie (Universität Toronto). Von 1996 an widmete er sich dem wissenschaftlich-medizinischen Bereich und machte zunächst in Italien ein Diplom in Naturheilkunde und anschließend in London ein Bachelor of Science (Middlesex Universität) und ein Diplom in homöopathischer Medizin (Zentrum für homöopathische Medizin).